Viele Männer leiden unter Erektionsstörungen. Die Ursachen können psychischer oder organischer Natur sein. Den meisten Betroffenen fällt es schwer, über das Thema zu reden. Dabei gibt es viele effektive Therapiemethoden. Scheuen Sie nicht den Gang zum Urologen. Sprechen Sie uns an.

Erektionsstörungen

An Erektionsstörungen leiden Millionen von Männern, genaue Zahlen sind bei hoher Dunkelziffer schwer zu ermitteln. Doch erfreulicherweise ist es in den letzten Jahren zu einer allmählichen Enttabuisierung des Themas gekommen.

Der medizinische Fachbegriff „Erektile Dysfunktion“ (ED) bezeichnet den Zustand, wenn es einem Mann über einen längeren Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Steifigkeit des Glieds zu erzielen oder beizubehalten.

Viele Männer empfinden Erektionsstörungen als persönliches Versagen, was wiederum den psychischen Druck verstärkt und die sexuelle „Leistungsfähigkeit“ weiter beeinträchtigt. Leider scheuen noch viele Männer aus unangebrachter Scham den Gang zum Urologen. Dabei ist eine Abklärung der Ursachen durchaus wichtig und sinnvoll. Denn neben psychischen Belastungen liegen der Erektionsstörung häufig organische Ursachen zugrunde.

Erektionsstörungen können Vorboten anderer, noch schwerwiegenderer Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sein, da die Blutgefäße des Penis z.B. denen des Herzens ähneln. Daher muss eine erektile Dysfunktion ggf. auch von einem Internisten weiter abgeklärt werden.

Erfreulicherweise gibt es effektive Therapiemethoden für Erektionsstörungen, worüber ich Sie gerne in einem ausführlichen Gespräch berate.