Die Röntgenuntersuchung ist nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Diagnose urologischer Erkrankungen. Dank moderner digitaler Röntgentechnik ist die Strahlenbelastung beim Röntgen heute gering.

Röntgen

Auch wenn die radiologische Diagnostik aufgrund anderer diagnostischer Möglichkeiten, insbesondere des hochauflösenden Ultraschalls, in der Urologie etwas in den Hintergrund getreten ist, so ist bei gewissen Fragestellungen eine Röntgenuntersuchung weiterhin von großem Nutzen. So liefert insbesondere bei Steinerkrankungen ein Röntgenbild wertvolle Zusatzinformationen. Nach Gabe von Kontrastmittel lassen sich zudem der obere Harntrakt sowie die dortigen Abflussverhältnisse genauer beurteilen.

Hierzu steht uns aufgrund einer Kooperation mit dem Krankenhaus St. Elisabeth eine modernste digitale Röntgenanlage zur Verfügung, die bei hoher Auflösung eine minimale Strahlenbelastung gewährleistet. Dort können sowohl ambulante Röntgenuntersuchungen mit oder ohne Kontrastmittel erfolgen, als auch stationäre Eingriffe (z.B. Harnleitersteinentfernung) unter digitaler radiologischer Kontrolle erfolgen.